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Praxis-Beispiele realer BU-Fälle bei Studierenden und jungen Akademikern

  • Autorenbild: Axel Höfer
    Axel Höfer
  • 2. März
  • 2 Min. Lesezeit


„Mir passiert doch nichts.“ – Warum genau das gefährlich ist

Mit Anfang 20 fühlt sich Berufsunfähigkeit weit entfernt an. Man ist gesund, motiviert und hat das ganze Leben vor sich. Doch genau in dieser Phase entstehen viele Leistungsfälle.


Die häufigste Ursache heute: psychische Erkrankungen.

Hier einige reale, anonymisierte Beispiele aus der Praxis.


Fall 1: Depression im Referendariat

Eine 26-jährige Jurastudentin stand kurz vor dem zweiten Staatsexamen. Dauerstress, Leistungsdruck, Zukunftsängste – irgendwann ging nichts mehr. Diagnose: schwere Depression.


Sie konnte ihren Beruf vorübergehend nicht ausüben.


Dank bestehender BU-Versicherung erhielt sie eine monatliche Rente von 1.500 Euro. Ohne Absicherung hätte sie keinerlei Einkommen gehabt.


Psychische Erkrankungen machen heute über 30 % aller BU-Fälle aus.


Fall 2: Unfall auf dem Weg zur Universität

Ein Maschinenbaustudent verunglückte mit dem Motorrad. Die Folge waren dauerhafte Einschränkungen der Feinmotorik. Für seine geplante Tätigkeit im technischen Entwicklungsbereich war das entscheidend.


Da er bereits im Studium eine BU abgeschlossen hatte, erhielt er eine monatliche Rente. Ohne frühzeitigen Abschluss wäre ein neuer Vertrag aufgrund der Unfallfolgen kaum noch möglich gewesen.


Fall 3: Chronische Erkrankung im Studium

Eine Medizinstudentin entwickelte mit 24 Jahren eine Autoimmunerkrankung. Das Studium konnte sie abschließen – die klinische Tätigkeit im Krankenhaus jedoch nicht mehr ausüben.


Ihr Vertrag bestand bereits. Die Leistung wurde erbracht.


Wäre die Diagnose vor Antragstellung erfolgt, hätte sie vermutlich keinen vollwertigen Schutz mehr erhalten.



Was diese Fälle zeigen

  • Berufsunfähigkeit betrifft auch junge Akademiker.

  • Psychische Erkrankungen sind der häufigste Leistungsgrund.

  • Wer gesund abschließt, sichert sich seine Zukunft.

  • Wer wartet, riskiert Ausschlüsse oder Ablehnung.


Die größte Gefahr ist nicht das Risiko selbst – sondern die Annahme, dass es einen nicht betrifft.


Sicherheit statt Hoffnung

Eine BU muss im Ernstfall funktionieren. Deshalb braucht es eine Beratung, die Studienstatus, Gesundheitsfragen und Zukunftsplanung berücksichtigt.


Die Agentur Höfer begleitet Studierende spezialisiert und unabhängig:


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